Veranstaltungen

Regelmäßig:

OFFENES CAFÉ IM SSK-SALIERRING

JEDEN DRITTEN DONNERSTAG IM MONAT

Ein Ort der Begegnung, zum Kennenlernen,
zum Ausspannen, Plaudern, Zuhören und Mitreden.

16.05.2024 / 20.06.2024

Das Café öffnet ab 16:00 Uhr mit Kaffee, Tee und Kuchen und geht gegen
19:00 Uhr jeweils in eine kleine Veranstaltung über.
Von Kultur bis Politik, von unterhaltsam bis informativ wollen wir einen
unkommerziellen Ort der Begegnung schaffen.

Komm vorbei im SSK-Salierring 37, Köln

Einzeltermine:

16. Mai 2024 ab 19:00 Uhr

Antifaschistische Selbsthilfe –

Vorstellung der Kampagne „AfDwatch Köln“


AfDwatch Köln ist eine Kampagne, die zur Bundestagswahl 2021 gestartet wurde.


Aktivisti aus verschiedenen antifaschistischen Strukturen, unter anderemvon „Köln gegen Rechts“ und „Kein Veedel für Rassismus beteiligen sich an dem Projekt. Das Ziel von AfDwatch Köln ist, die AfD nie
unwidersprochen bei ihrem Wahlkampf voller Faktenverdrehung, Lügen, falschen Versprechungen und vor allem rechter Propaganda zu lassen.
Durch unzählige Meldungen aus der Kölner Zivilgesellschaft auf den AfDwatch Köln Kanälen, Instagram, Twitter (X) oder auch per Mail, gelang es der Kampagne seit 2021 kaum einen Wahlstand in Köln unbegleitet zu lassen und zeitnah Gegenprotest zu mobilisieren. Mit dem Erfolg, dass die rechten Wahlkämpfer oftmals direkt ihre Stände einpackten, da kaum Passant:innen Interesse an ihrer rechten Hetze zeigten.
Des weiteren dokumentiert AfDwatch auch die Aktivitäten in Form von Wahlplakaten. Um zu erkennen, welche Stadtteile für die rechte Partei besonders attraktiv zu sein scheinen. In kaum einer anderen Stadt hat die AfD so wenig Raum nehmen können und das ist den Menschen zu verdanken.

Nicht ohne Zutun des zivilgesellschaftlichen Widerstandes teilte sich der Wahlkreis Köln II zur Bundestagswahl 2021 den Tiefstwert von unter 2,9% für die AfD mit der Studierendenstadt Münster und blieb auch stadtweit weit unter dem Bundesdurchschnitt.

Kein Fußbreit den Faschisten muss auch in den kommenden Wahlkämpfen die Devise bleiben.

Deshalb braucht es auch in diesem Jahr Viele, um wieder ein starkes Zeichen gegen den Rechtsruck zu setzen.